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Antidemokratische Positionen, Verhaltensweisen und Einstellungen lassen sich in der gesamten Gesellschaft feststellen und stellen demnach auch im schulischen Raum ein herausforderndes Problem dar. Aufgrund der speziellen Rahmenbedingungen von Schule sowie der Tatsache, dass Kinder und Jugendliche Zielgruppe des Umgangs sind, ist ein passendes und vor allem pädagogisches Vorgehen notwendig.
Der pädagogische Umgang mit antidemokratischen Positionen, Verhaltensweisen und Einstellungen erfolgt anhand eines Dreischritts aus der Wahrnehmung bzw. dem Erkennen der antidemokratischen Positionen und Verhaltensweisen, der Analyse des Vorfalls hinsichtlich der Rahmenbedingungen und Einstellungsebene des Beschuldigten sowie der Entwicklung von Handlungsoptionen. Dieses Vorgehen muss das pädagogische Grundprinzip der Anerkennung sowie den Beutelsbacher Konsens berücksichtigen.
Lernmodule
Modul A: Grundprinzipien des pädagogischen Umgangs
Modul B: Antidemokratische Positionen, Verhaltensweisen und Einstellungen (Wahrnehmung)
Modul C: Rahmenbedingungen von antidemokratischen Positionen, Positionen und Verhaltensweisen (Analyse)
Modul D: Strategiekompass Radikalisierungsresilienz (Handlungsoptionen)
Impressum

Autor:
Nils Zenker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Arbeitsstelle politische Bildung und Demokratiepädagogik
Nils Zenker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Arbeitsstelle politische Bildung und Demokratiepädagogik
mit Unterstützung von:
Dr. Gudrun Heinrich, Leiterin der Arbeitsstelle politische Bildung und Demokratiepädagogik
Sophia Röwer, studentische Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle politische Bildung und Demokratiepädagogik
Dr. Gudrun Heinrich, Leiterin der Arbeitsstelle politische Bildung und Demokratiepädagogik
Sophia Röwer, studentische Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle politische Bildung und Demokratiepädagogik
Grafik:
Lena Zenker
Lena Zenker






